Geschichte & Tradition
Der Tradition verpflichtet
Das geschichtsträchtige Rösslwirtshaus im Ortskern der einstigen Hofmark Innichen ist seit Generationen im Familienbesitz der Küh(e)bacher. Die Wurzeln dieses alten Bauerngeschlechts reichen bis zur ersten urkundlichen Erwähnung eines Hofes „ob Toblach der da haizet Chuepach“ im Jahre 1316 zurück. Die Verleihung des Familienwappens an Georg Kiepacher und seine Nachkommen anno 1693 ging mit der Hausmachtstellung der ehemaligen Schwaighofsippe einher. Mit dem Kauf der „Wirtstafern zum Weissen Rössl“ um den Preis von 5.588 Gulden legte Johann Kiepacher vom Innichner Tötenhof 1759 den Grundstein für einen bedeutenden bäuerlichen und gastronomischen Betrieb des Pustertales, der die Geschichte des Hochpustertaler Gastgewerbes und seine Entwicklung seit dem 17. Jahrhundert widerspiegelt.
Die Wirtstafern umfasste seinerzeit ein gemauertes Wirtshaus mit Teilen der Ruess Bäcker-Behausung und der nächst darunter befindlichen Fueterbehausung sowie einen Garten.
Wegen der Nähe zu der am Platz alteingessenen Gaststätte zum Bären wurde der Rösslwirt im Volksmund „Neuwirt“ genannt.
Ein Name, den das Haus noch heute trägt. Entstehen
und Wachsen verdankt es seiner Lage an einer bis ins
19. Jahrhundert wichtigen Transitstrecke. Seit der
Einfügung des Pustertales in das ostalpine
Eisenbahnnetz im Jahre 1871 ergab sich durch den
Fremdenverkehr eine neue Einnahmequelle, die bald
das Haupteinkommen lieferte. Den veränderten
Erfordernissen der Zeit entsprechend erfolgten
umfangreiche Um- und Zubauten, die die Handschrift
namhafter Architekten tragen. Heute präsentiert sich
das Haus als moderner 4-Sterne-Tourismusbetrieb mit
traditioneller Unternehmenskultur
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Impressum
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Hotel Weißes Rössl
Herzog-Tassilo-Straße 1 - 39038 Innichen
Hochpustertal - Dolomiten - Südtirol - Italien
Tel. 0039 0474 913 135 - Fax 0039 0474 913 733
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